Achtsamkeit ist eine Bereicherung

Der gute Kaffee mit Achtsamkeit

Jack Nicholson ist schuld. In einem Film sitzt er vor Gericht und anstatt die ihm geltenden Vorwürfe zu lauschen, holt er einen Kasten mit einer besonderen Kaffeemaschine hervor und kocht, nein zelebriert, einen Kaffee.

Dann erklärt er dem Gericht, dass die Kaffeebohnen besonders seien und man den Kaffee genießen müsse. Schwarz natürlich.

Nachdem ich das gesehen habe, habe ich mich entschieden, das Geheimnis des Kaffees herauszufinden. Denn es ist wirklich ein besonderes Getränk, wenn er langsam zubereitet wird und die Bohnen mit Gefühl und pfleglich angebaut und mit Fingerspitzengefühl geröstet wurden.

Ich brühe ihn mir im Porzellantrichter auf.

Am liebsten kaufe ich Kaffee in kleinen Röstereien. In Ratingen gibt es eine mit sehr gutem Kaffee. Und immer wenn ich unterwegs bin und ich finde eine kleine Hausrösterei, dann nehme ich ein Päckchen mit. Ich probiere wahnsinnig gerne diverse Sorten durch.

Und natürlich kommt in meinen Kaffee keine Milch oder Zucker die den Eigengeschmack verzerren und verändern.

Ganz langsam und mit viel Achtsamkeit genieße ich den Kaffee.

Da ich als Hypertoniker ohnehin nicht so viel Kaffee trinken sollte, habe ich durch den Genuss mit Achtsamkeit eine Methode für mich gefunden, wodurch ich nicht auf Kaffee verzichten muss, sondern im Gegenteil mehr als früher genießen kann. „Mehr“ aber nicht im Sinne von „ganz viel“, sondern im Sinne von vielen verschiedenen Aromen und Sorten.

Kaffee literweise runterkippen gibt’s bei mir nicht mehr.

Achtsamkeit ist eine Bereicherung.

Dr. Christian Aheimer

2019-06-30T16:00:26+00:0030. Juni 2019|Achtsamkeit, Allgemein, Ernährung|
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